Erstmal vorweg: Unterkünfte gibt's hier massenweise. Das halbe Dorf
vermietet hier seine Häuser. Dazu sind allerdings spanisch-Kenntnisse
erforderlich!! Klar das Du dafür nur ganz wenig Geld (5$)aber nen kl.
Fußmarsch Richtung Kitebeach auf Dich nehmen musst.
Am Kitebeach selbst empfehle ich Euch Carlos Corneli seine Posada. Sie liegt draußen vorm Dorf u er hat's als
einziger gelernt seinen Strand sauber zu halten. Die kl. venezol.
Kiteszene trifft sich dort am WE. Auch bietet er dort Kitekurse an,die
auch ok sind.
Eine Posada mit sehr freundlicher Atmosphäre gefunden
.......
Pachi`s Poada liegt direkt am Übungsrevier
(Wind sideshore von li) hat nen herrlichen Palmenvorgarten in dem die
Hängematten schon auf euch warten. Die Mauern schützen das Gelände vor
Einbruch u "nervendem Wind". Es ist immer jemand dort, der die Kites mit
startet oder landet. Falls ihr mit Windsurfgerödel kommt wird er euch auch
vom Flughafen inCCs mit nem Bronco abholen koennen. (Zur Zeit 150-200 Us).
Die Preise für die Übernachtung dort:8-10
UsD
Tel-----0058.269.988.8224-----------------------
in Span. oder engl.
(günstige Vorwahl von Deutschland 01071)
www.windsurfadicora.com
n Moskitonetz dabei wär nicht verkehrt geht
aber auch ohne da alle Fenster mit Fliegengitter!!!
Hier einiges zu Adicora selbst:
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verschlafenes Fischerdorf in dem nur Sonntags die
dörfliche Disco abgeht
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karibischer Müßiggang da das ganze Jahr die Sonne vom
stahlblauen Himmel dröhnt
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Wenn es auf Margarita zu rummelig ist, der ist in
Adicora richtig. Die Halbinsel Paraguana liegt fast in Sichtweite
gegenüber von Aruba
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Quizas mañana, vielleicht morgen, eine gängige Floskel,
da auch schon mal der Strom ausfällt. Wasserrationen nicht ganz
vermieden werden, und auch mal der Backer verschläft und das Brot erst
um 11:00 Uhr fertig ist
Kurzum: Nichts für Pauschaltouristen, die sich eventuell als erstes über
eine Cucaracha im Zimmer beschweren und anschließend Regressansprüche
anmelden sondern:
Genuss des natürlichen Ambientes (Wind, Sonne, Welle) und
wohlwollendes Arrangieren mit den ortsüblichen Gegebenheiten, zum
Schluss einen Tag Abenteuerlust. Schließlich geht's ins tiefe Südamerika
und da geht's ein bischen anders zu als im stromlinienförmigen Europa /
USA.